Software-Globalisierung mit XLIFF und ICU4J

Bloged in Internationalisierung, Themen von admin Samstag September 20, 2008

JS 05/2008Internationalisierung und Lokalisierung zählen heute zu den Schlüsselfaktoren einer globalen Marktwirtschaft. Produkte und Dienstleistungen müssen so entwickelt werden, dass sie schnell und einfach an die Anforderungen einzelner Zielmärkte angepasst werden können. Dieser Beitrag stellt eine Lösungsarchitektur zur Internationalisierung von Software vor. Dabei werden die Auszeichnungssprache XLIFF und die Java-Bibliothek ICU4J für die Internationalisierung mittels Unicode eingesetzt.

Geodaten: Quellen und Zugriffsmöglichkeiten

Bloged in Geoinformationssysteme, Themen von admin Mittwoch September 17, 2008

iX 9/2008Große Mengen von Geodaten schlummern in den Untiefen des Web. Dazu zählen Dienste für Routenplanung, Wetterberichte sowie Satelliten- und Luftbildkataloge. Mit geeigneten Werkzeugen und Strategien lassen sich über Webservices die zahlreichen Lager für geografische Informationen anzapfen.

ERP und MES, Teil 1

Bloged in ERP, System i, Themen von admin Samstag August 23, 2008

Die zunehmende Konkurrenz aus den Niedriglohnländern zwingt traditionelle Märkte zu mehr Flexibilität und effizientere Methoden in der Produktion, woraus der Anspruch an eine IT-Infrastruktur hervorgeht, die komplette Wertschöpfungskette in einem einzigen System abbilden zu können. Eine Schlüsselherausforderung dabei ist die Verbindung zwischen der MES- und ERP-Ebene. Mit dem Ziel der Überbrückung von Geschäfts- und Produktions-Prozessen, hat die internationale Organisation ISA (Instrumentation, Systems, and Automation Society) eine Norm ISA-95 eingeführt, welche die Unternehmens- und Betriebsleitebene integriert. Dieser Beitrag führt in die Integration beider Ebenen sowie in Wirtschaftlichkeitsbewertung von MES ein.

Barcodes und Etikettendruck

Bloged in Spoolmanagement, System i von admin Freitag August 15, 2008

Strich- oder Barcodes stellen eine aus unterschiedlich breiten Strichen und Lücken generierte
Chiffrierschrift dar, die unter Anwendung spezieller Lesegeräte optoelektronisch ausgelesen werden kann. Diese bewährte Methodik indiziert bspw. Produktkennzeichen, Warengruppe, Preis, Lieferumfang oder Lagerbestand. Konkret finden Barcodes ihre probate Anwendung in Unternehmensbereichen wie Lagerhaltung, Produktion und Supply Chain Management (SCM).

Im Vergleich: jABC, AndroMDA und OpenArchitectureWare

Bloged in Modellierung, Themen von admin Samstag August 9, 2008

Die IT-Branche hat ein großes Ziel, nämlich die weitgehende Automatisierung beim Erstellen von Anwendungssystemen. Vielversprechende Ansätze liefert die modellgetriebene Softwareentwicklung. Im Umfeld freier Software findet der Interessierte etliche Werkzeuge dafür.

Betriebsabläufe durch intelligentes Druckmanagement optimieren, Teil 2

Bloged in Spoolmanagement, System i, Themen von admin Samstag Juli 12, 2008

Professionelle Druckergebnisse bilden die Basis für eine zielorientierte und wirksame Kommunikation. Neben der effizienten Informationsübermittlung im Unternehmen, die ein grundlegendes Glied in der Wertschöpfungskette ist, wird vor allem der schriftlichen Interaktion mit dem Kunden große Bedeutung beigemessen. Denn jedwede Art individuell gestalteter Printmaterialien, sei es ein simpler Geschäftsbrief, ein Angebot oder eine aufwändige Broschüre, besitzt auch eine repräsentative Komponente. Obgleich das Erzielen von exzellenten Ergebnissen im Printbereich bereits Bestandteil der Firmenpolitik zahlreicher namhafter Unternehmen ist, haben Manager erkannt, dass eine Übertragung von Spezialaufgaben an Experten die oftmals wirtschaftlichere Lösung ist. Im ersten Teil des Artikels, der in der Juniausgabe erschienen ist, wurden die Aufgaben des Spoolmanagements und Conditional & Logical Processing (CLP) beschrieben.

Betriebsabläufe durch intelligentes Druckmanagement optimieren, Teil 1

Bloged in Spoolmanagement, System i, Themen von admin Samstag Juni 14, 2008

newsolutions 06/08Professionelle Druckergebnisse bilden die Basis für eine zielorientierte und wirksame Kommunikation. Neben der effizienten Informationsübermittlung im Unternehmen, die ein grundlegendes Glied in der Wertschöpfungskette ist, wird vor allem der schriftlichen Interaktion mit dem Kunden große Bedeutung beigemessen. Denn jedwede Art individuell gestalteter Printmaterialien, sei es ein simpler Geschäftsbrief, ein Angebot oder eine aufwändige Broschüre, besitzt auch eine repräsentative Komponente. Obgleich das Erzielen von exzellenten Ergebnissen im Printbereich bereits Bestandteil der Firmenpolitik zahlreicher namhafter Unternehmen ist, haben Manager erkannt, dass eine Übertragung von Spezialaufgaben an Experten die oftmals wirtschaftlichere Lösung ist.
Um dieses für den Unternehmer wettbewerbskritische Element adäquat verwalten und betreiben zu können, werden heutzutage einige Aufgaben von intelligenten Systemen übernommen. Dazu gehören bspw. die Option, über Modem oder vor Ort zu drucken, sowie die Anwendung einer unterstützenden Fehlersuche. Des Weiteren können die Funktions- und Anwendungsgebiete auch auf Design-Aufgaben ausgeweitet werden, wobei der User sich mit der individuellen Gestaltung seines Druckerkonzepts oder dem Entwurf spezifischer Formulare befassen kann.
Um das Potenzial eines wettbewerbsfähigen Druckerkonzeptes unter Anwendung moderner Systeme voll ausschöpfen zu können, gilt es, die Vielfalt angebotener Applikationen im Spool- oder Formularmanagement zu kennen und daraus die für das individuell angestrebte Konzept passende Lösung zu isolieren.

Domänenspezifisches Modellieren mit Metaedit+ 4.5

Bloged in Modellierung, Themen von Eldar Sultanow Montag Mai 26, 2008

iX 5/2008Für Programmierer bedeutet es eine große Freiheit, bei der Entwicklung nicht von Hard- und Softwareplattformen abhängig zu sein. High-Level-Spezifikationen, wie sie in der domänenspezifischen Modellierung erfolgen, gewährleisten das. Unterstützung für dieses Vorgehen bieten Werkzeuge wie Metaedit, das jetzt in der Version 4.5 vorliegt.

ERP & Wissens-Management (WM), Teil 2

Bloged in ERP, System i, Themen, Wissensmanagement von admin Mittwoch Mai 14, 2008

newsolutions 05/08Dieser zweite Teil befasst sich unter anderem mit dem OSM (Optical Store Management) – der Verwaltung optischer Speicher. Optische Speicher (auch optische Platten genannt) sind auswechselbare Massenspeicher, die durch optische Abtastung, meist mittels Laser, gelesen und/oder beschrieben werden können. Die Archivierung der Dokumente auf optischen Platten erfolgt periodisch und ist vollständig automatisiert. Dabei sind die optischen Datenträger optimal auszunutzen (z.B. durch gemeinsames Speichern von kleinen Dokumenten). Optische Platten werden zu Sammlungen zusammengefasst und automatisch verwaltet. Im Falle der Bearbeitung von Massendaten (z.B. Druckausgaben mit mehreren zehntausend Seiten) erfolgt diese bei der Wiederabfrage in Fragmenten, um die Systembelastung zu minimieren. Eine für das Wissens-Management zweckdienliche Erweiterung stellt das sog. OSM für Medien dar. Es bietet im Wesentlichen die Ergänzung weiterer Speichersubsysteme wie:

  • Disk Extender - Direct Attached 3995 an ferner IBM iSeries Maschine
  • Ascent Storage 5.x - AS/400 IFS-Verzeichnisse
  • Plasmon NT Manager - PC Festplatten
  • SAN/NAS Systeme - Unix Festplatten (erfordert Samba-Serversoftware)

ERP & Wissens-Management (WM), Teil 1

Bloged in ERP, System i, Themen, Wissensmanagement von admin Donnerstag April 10, 2008

newsolutions 04/08Obgleich WM-Lösungen ihren Schwerpunkt auf Dokumenten-Management, Content-Management, Workflow oder Archivierung legen, müssen diese schnelle Prozesse realisieren, insbesondere für Suchvorgänge, Erstellung kompletter Prozessketten und für kurzfristige Analysen von Geschäftsabläufen. WM-Lösungen müssen in unterschiedliche IT-Umgebungen, ERP-Systeme oder hochspezialisierte Branchenlösungen integrierbar sein und sich individuellen Anforderungen anpassen. Schlüsselanforderungen an deren Architektur sind Offenheit und Modularität, damit sich individuelle Unternehmensbedürfnisse ohne erheblichen Implementierungsaufwand erfüllen lassen. Die Einsetzbarkeit von WM-Lösungen ist für kleine Betriebe bis hin zu mittleren und großen Unternehmen mit komplexen Infrastrukturen durch entsprechende Skalierbarkeit zu gewährleisten. Dieser Beitrag führt Wissens-Management im Kontext von ERP auf Power Systems ein und erläutert Funktionen, die WM-Lösungen für den Unternehmenseinsatz konglomerieren. Unter diesen Funktionen zählen vor allem die elektronische Dokumenten- und Archivierungsverwaltung wahlweise auf IBM Optical Libraries oder auf verteilten, Windows-angeschlossenen optischen Speichereinheiten unter Berücksichtigung der Aspekte Zuverlässigkeit, Betriebssicherheit und Unterstützung von grafischem Computer Output in bspw. AFP/IPDS-, PCL- oder PDF.

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